Wenn es anhielt und am Boden stand, sah es
ihn an. »Ah«, sagte der Rabe, »du hast Wasser getrunken. Dann ging der Rabe weg, zu dem Platz, wo er in der Erbsenranke
den ersten Menschen gefunden hatte. Dann ging der Rabe wieder zurück zu den Küstenbewohnern. Das ärgerte ihn sehr. Dies war, so sagte der Rabe, ein Stern,
Mondhund genannt. Das
war ein Wi-lu-gho-yuk. Sonne, Mond und Sterne
Als die Erde noch in Dunkel gehüllt war, wurde ein Mädchen allnächtlich von
jemandem, den sie nicht erkennen konnte, besucht. Die Funken, die vom Feuer stoben, wurden die Sterne. Die Frau wollte erfahren, wer er sei. Sie folgte ihm gleich und als sie aus dem
Hause kam, hörte sie ein großes Gelächter im Tanzhaus. Er wurde der Mond. Er war aber verschwunden. Sie folgte ihm und kam bald an einen
reißenden Fluß, der ihren Weg versperrte. Die Frau nahm sie zärtlich auf, liebkoste sie und
spielte lange Zeit mit ihr. Das tat sie, damit die Leute ihre Freunde werden sollten, und für den Fall,
daß ihre Eltern stürben, für sie sorgten. Dann ging er in sein Haus und setzte
sich auf seinen Platz beim Eingang, und wenn er da saß, blieb er lange Zeit
ruhig. Dann ging er, ohne getrunken zu haben, zurück ins Haus und setzte sich auf
seinen Platz und sein Nachbar gab ihm Wasser. Da
er keine fand, und sonst nichts sah, kehrte er wieder zurück. Andere Leute
brachten Seehunde, die sie erlegt hatten. Und da er nichts sah,
kehrte er wieder heim auf seinen Platz. »Gib mir das Messer«,
sagte der Rabe. Dann brach er
auf, um ins Dorf zurückzukehren. Er war tot. Das tat sie denn auch
noch lange, lange Zeit. Dann ging sie hinaus und
schweifte im Land umher, voll Gier, einen jeden, der ihr entgegenkam,
umzubringen. Das tat er auch. Dann ging der Bär fort, bis er zum Dorf am großen Fluß kam. Da ihre
Hunde getötet waren, konnten sie die Schlitten nicht verwenden. Dann ging der Mann vom Mond mit ihm zu einem Platz, wo einige
große Steine herumlagen und nachdem er ihn geschlagen hatte, fragte er:
»Fühlst du dich jetzt stärker?« »Ja, ich fühl' mich stärker.« »Dann heb
diesen Stein.« Da Qaudjaqdjuq ihn noch nicht heben konnte schlug er ihn
wieder und jetzt begann er plötzlich zu wachsen; zuerst wurden seine Füße
ganz außerordentlich groß. Es war eine klare Nacht, Sterne und Mond schienen
hell. Es war ein Knabe. Er war erstaunt, als er das Öl sah und fragte,
woher es komme. Es ist Zeit. Dann ging er
zu ihr und sagte: »Jetzt habe ich dich mit Nahrung und Pelzen versehen,
wie meine Pflicht war, ich bin bereit, dich zu verlassen« und ging weg. Da rief der junge Mann: »Donner,
verfolg ihn! Sie ging zu ihrer Mutter, die
in der Nähe lebte und trug ihr ihren ganzen Kummer vor. Sie tastete sich die Wände entlang, fand den Eingang und
trat ein. Sie willigte ein. Es waren große schöne, blaue Perlen. Dort spritzte und platschte er dann
herum, um ihre Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Dann ging sie hinaus, um Feuer anzufachen
und ein gutes Mahl zu kochen. Er hob ihn auf, band ihn an einen Grashalm und hängte
ihn um den Hals. Da rief der Rabe: »Ah, du willst mein Freund sein? Oh, du Aasfresser! Er gab es dem Eskimo, der erklärte, das könne er
nicht essen. Er bot das dem Eskimo an, der wieder
erklärte, er könne das nicht essen. Diese kamen. 9
4. Sonne, Mond und Sterne 34
7. Der Mond, die Sonne und der Böse 36
9. 18.--, in Halbldr. M. 30.--,
Doppelb. M. 18.--, in Halbleder M. 15.--, in Halbleder M. M. 50.--, in Halbled. M. 85.--, in Ganzled. M. 250.--, in Halbleder M. 40.--, in Pappe M. M. M. 60.--, in Pappband M. Exempl. M. M. 16.--, in
Wildled. geb. M. 12.--, in Halbleder M. EICHENDORFF, JOS., FREIHERR VON. Novelle. 2. Erzählung. 3. MANN, FRANZISKA. Der Schäfer. Eine Geschichte aus der Stille. Thon_. 4. HAUFF, WILHELM. Novelle. 5. CLAUREN, H. Mimili. Novelle. 6. LUCIAN. Göttergespräche. 7. SCHLEGEL, FRIEDR. Lucinde. E. Philipp_. 8. BRENTANO, CLEMENS. 9. MONNIER, HENRY. 10. 11. PUSCHKIN, A. Die Reise nach Erzerum. Eine Novelle. 12. HENNINGSEN, AGNES. Das Glück. J. P. JACOBSEN. Kormak und Stengerde. 2. Th. Csokor_, _P. Asam_. 3. KURT TUCHOLSKY. 4. MAX BROD. Der Bräutigam. Eine Erzählung. 5. RENÉ SCHICKELE. Das Glück. Eine Erzählung. 6. Erde. Eine Erzählung. 7. Orms Söhne. 8. LUDWIG KAINER. Kunst und Mode. 9. FRITZ WOLFF. Malerbummel. 10. KURT MÜNZER. 11. SOLDATENLIEDER. 12. Mit Beiträgen von _Richard Dehmel_, _Herb. 13. KURT MÜNZER. Taten und Kränze. 14. Lieder von der Front. 17. HANS BOHN. FRITZ WOLFF. 19. Das Teufelselixier. 20. 21. Lucinde. 22. GUSTAV ERICH HOLSTEN. 23. DIETER BASSERMANN. Pierrot Dandy und der Mond. 24. FIONA MACLEOD. Das ferne Land. Gott, Mensch u. Menschheit. Aphorismen. 26. OSC. WILDE. Holitscher_. 27. SAWITRI. MAX HOCHDORF. Die Entensauce und der Mops. 29. GEORG BÜCHNER. Wozzeck. 30. GOETHE. Luxusdruck. 31. MAX HOCHDORF. MEYER AARON GOLDSCHMIDT. Maser. Eine Novelle. 33. W. HEINSE. Die Kirschen. Romanze. 34. CHR. M. WIELAND. Diana und Endymion. Ein Schäferlied. 35. Eine Novelle. 36. DENIS DIDEROT. Eine Novelle. 37. VIKTOR HADWIGER. Blanche. ALEXEY TOLSTOI. Im Nebel. Eine Novelle. 39. OTTO RUNG. Die Gefängnissonate. 40. BORIS SSADOWSKIJ. Der Apfelkönig. 41. GOTTFRIED KELLER. 42. 43. VIKTOR HADWIGER. 44. 45. MAX HOCHDORF. Comte und die Göttin Clotilde. Teil. 46. Eine Rokokonovelle. 47. G. E. LESSING. Der Eremit.